Ich bin es mal wieder mit ein paar Geschichten aus Down Under. Diesmal geht es ueber die Apostel, die Teufel und die Stadt der Leichen...
Die Apostel (Great Ocean Road)
Die Great Oacian Road ist ein Highway, welcher entlang der Nordkueste von Melbourn aus nach Adelaide geht. Er wurde nach dem ersten Weltkrieg von den heimgekehrten Soldaten errichtet und gilt daher als Denkmal. Die Hilghligts der Stecke sind die
12 Apostel und eine Bucht namens
Lord Arch Gorge. Leider ist der Weg dahin recht lange und so haelt man an sehr vielen Lovely/Gorgeous/Amazing (O-Ton Busfahrerin) Beaches oder Sites an, die zwar irgendwie bekannt sind, aber irgendwie nicht spektakulaer oder gar langweilig. Zumindest Lord Arch Gorge lohnt sich aber.
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| Lord Arch Gorge |
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| Die 12 Apostel (sind aber nur noch 7) |
Die Teufel (Tasmanien)
Tasmainen hatts noch geschafft. Bislang war der Abel Tasman Nationalpark das Highlight der Reise, jedoch war der Besuch in Tasmaninen dermassen ueberzeugend, dass er sich knapp an die Spitze meiner Hitliste gedraengt hat:
- Tasmanische Suedwestkueste
- Abel Tasman Nationalpark
- Milford Sound
Hobart ist die Hauptstadtder Insel und wahrscheinlich kommt man dort mit dem Flugzeug an. Es gibt aber nur zwei Dinge, die man ueber Hobart wissen sollte: erstens sollte man dort nicht allzu lange bleiben und zweitens sollte Bogen um die Touri-Info machen. Die Leute die in der letzteren arbeiten sind nur zufaellig an diesem Ort... lediglich der japanische Garten isk wert.
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| Hobart |
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| Hier merkt man schon, dass die Pflanzenwelt ein wenig anders ist |
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| Der japanische Garten in Hobart |
Am besten faehrt man aber umgehend los. Meine Empfehlung ist dabei
Bicheno.Die kleine Kuestenstadt hat selbst einiges zu bieten und zu den Nationalparks (darunter der
Freycinet National Park) ist es nicht sehr weit. Die Kuestenlandschaften, die man dort findet sind echt beeindruckend, aber leider kommt das auf den Bildern nicht so gut rueber - anschauen kann man sie sich aber auf jeden Fall. In Echt sind die Granitberge im Freicenet Nationalpark echt gewaltig, aber das schaut man sich am besten mit eigenen Augen an.
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| Auch die Tiere hier sind eigen... |
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| Wallabies laufen einem auch gerne mal vors Auto |
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| Die schneeweissen einsamen Streande entlang der Ostkueste |
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| Die Kueste bei Bicheno |
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| Ein Blowhole |
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| Ein Nachtfalter, so gross wie eine ganze Hand |
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| Der Freycenet Nationalpark |
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| Der Brocken in der Mitte ist ca. 8 Meter hoch |
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| Wineglas Bay |
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| Die hoechsten Wellen, die ich bislang gesehen habe |
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| Hazards Beach |
Uebrigens, es gibt auch mittlerweile eine Liste der Dinge, die mir nicht gefallen:
- Die Wasserhaehne im Commonwealth - auf Platz eins, weil es keine gescheiten Gruende gibt, keine Mischarmaturen zu verwenden. Man kann sich beim Gesicht oder Haendewaschen lediglich aussuchen, ob man sich verbrennen will oder Freustbeulen vorzieht
- Vegemite - ist der Australier zum Fruehstueck und schmeckt wie ein Aufstrich aus versalzenem Schwarzbier. Mehr dazu hier
- Australisches Geld - entgegen der Logik wird hier das Geld einem gewissen Wert kleiner, wenn der Geldwert steigt. Das hat aber den Vorteil, dass man mehr hochwertigeres Geld einfacher schleppen kann (immerhin). Es irritiert aber zu Begin schon...
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| Links nach rechts: 2 AU$, 1 AU$ und 0,5 AU$ |
Der Linksverkehr war ebenfalls ein Kandidat, daran kann man sich jedoch gewoehnen. Lediglich dass der Blinker da ist wo der Scheibenwischer sein sollte (und umgekehrt) nervte bis zum Ende der Fahrt.
Die Stadt der Leichen (Adelaide)
Adelaide -
die Stadt der Leichen. Kurz vor Aufbruch der Reise wusste ich nur, dass Adelaide recht flach ist (kann ich bestaetigen) und dass die Krimalitaetsrate nicht ohne ist fuer den Staat South Australia (hab ich nix von gemerkt). Die Stadt ist auf jeden Fall in Ordnung. Was auf jeden Fall rockt sind die Parkanlagen im Gruenguertel um die Stadt. Die Innenstadt hat fuer meinen Geschmack bei den Hochhaeusern ein wenig zuviel Betonfronten, aber man muss dort ja nicht so viel Zeit verbringen. Ein Tag lohnt sich schon, meiner Meinung nach schon.
Ein wenig merkt man schon, dass die Stadt mehr Drogenprobleme hat als bspw. Melbourne. In jeder oeffentlichen Toilette (davon gibts in Australien reichlich und zwar kostenfreie - genauso wie Trinkwasserspender) gibt es einen Abfallbehaelter fuer Spritzen und am Stadtrand schlafen die Fixer (meist Aborigines) ihren Trip aus. Ich denke in
Alice Springs (meinem naechsten Ziel) erwarte ich eigentlich in ganz anderen Ausmassen aber das gehoert halt dazu.
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| Auch hier kommt die Weihnachsstimmung langsam in Fahrt |
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| Queen Victoria; die Stadt wurde aber nach einer anderen Koenigin (Adelaide) benannt |
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| Zum groessten Teil sieht die Stadt so aus |
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| Es gibt aber auch Villenviertel |
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| Die Universitaet |
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| Die (etwas zu betonlastigen) Hochhaeuser der Stadtmitte |
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| Chinatown |
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| Die Parkanlagen um Adelaide |
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